zu suchen stand dann als next step on the list. Sonst wäre die ganze Sache nicht finanzierbar. Und aufgeben wollte ich meine Wohnung denn doch für fünf Monate nicht. In Berlin ja eigentlich kein Problem und ist ja auch eine schöne Wohnung, aber Schiß hatte ich schon, daß es nicht klappen würde. Zunächst jedoch mußte die neue Hausverwaltung um Erlaubnis gefragt werden. Sowas kann ich ja schon mal gut leiden. Kommt man aber nicht drum rum, sonst kann einem ein böser Strick draus gedreht werden. Nun, schlußendlich wurde mir für einen Untermietzuschlag von 10 € pro Monat und der nachdrückliche Anmerkung, daß man aber in keinem Fall bei etwaigen Problemen mit dem/der UntermieterIn der zuständige Ansprechpartner sei, die hochoffizielle Genehmigung erteilt.
So konnte ich also loslegen und mich in einem abendfüllenden Programm bei zig Mitwohnzentralen einschreiben, Fotos hochladen, Mails schreiben und meine vier Wände über den grünen Klee anpreisen. Ca. 15 Stunden später sprach mir dann CS aufs Band, die meine Wohnung auf http://www.studenten-wg.de/ gesehen hatte. Prima Telefonat, vertrauenswürdiger und sympathischer Eindruck und das beste: Sie würde meine Wohnung vom ersten bis zum letzten Tag untermieten und vorher vorbeikommen, damit man sich mal kennenlernen könnte. Das wäre zum Beispiel mit der finnischen Interessentin, die mir wenige Stunden später schrieb, nicht gegangen. Ok, also warum nicht mal spontan Nägel mit Köpfen? Abgemacht!
Erneutes abendfüllendes Programm mit der Mitteilung an nahezu alle Mitwohnzentralen der Stadt, daß meine Wohnung nun nicht mehr zur Verfügung stünde.
So konnte ich also loslegen und mich in einem abendfüllenden Programm bei zig Mitwohnzentralen einschreiben, Fotos hochladen, Mails schreiben und meine vier Wände über den grünen Klee anpreisen. Ca. 15 Stunden später sprach mir dann CS aufs Band, die meine Wohnung auf http://www.studenten-wg.de/ gesehen hatte. Prima Telefonat, vertrauenswürdiger und sympathischer Eindruck und das beste: Sie würde meine Wohnung vom ersten bis zum letzten Tag untermieten und vorher vorbeikommen, damit man sich mal kennenlernen könnte. Das wäre zum Beispiel mit der finnischen Interessentin, die mir wenige Stunden später schrieb, nicht gegangen. Ok, also warum nicht mal spontan Nägel mit Köpfen? Abgemacht!
Erneutes abendfüllendes Programm mit der Mitteilung an nahezu alle Mitwohnzentralen der Stadt, daß meine Wohnung nun nicht mehr zur Verfügung stünde.

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