haben wir uns ueber weite Strecken gefuehlt wie auf einer Tour ueber den Mond. Nichts, nichts und wieder nichts war da zu sehen. Nur Wueste. Und da uns ueber Stunden hinweg auch kein Fahrzeug entgegenkam, erwachte der Gedanke, Chile sei vielleicht in den letzten Stunden in einen Atomkrieg verwickelt gewesen, von dem wir nichts mitbekommen haben. Dem war ja aber bekanntlich nicht so und irgendwann bekamen wir dann wenigstens mal das Meer zu Gesicht:
Hier das heimelige Restaurant an der Wegstrecke, in dem uns unser 2. Gratismittagessen serviert wurde,
und wo ein auf seine Privatsphaere wertlegender Jefe das Sagen hat:
Donnerstag, 10. Juli 2008
Auf dem Weg gen Sueden
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