Im Rahmen der vollen touristischen Droehnung haben wir letzte Woche ausserdem zu dritt die Tour Traditional unternommen, die uns zunaechst nach Hualhuas gefuehrt hat, wo wir nach einer kurzen Webdarbietung herzlich eingeladen wurden, uns mit Alpaka-Decken, -Muetzen, -Handschuhen, -Socken, -Pullis, -Taschen etc. pp. einzudecken.
Anschliessend gings nach San Jeronimo, wo wir nach einer kurzen Schmuckherstellungsdarbietung herzlich dazu eingeladen wurden, uns an den Eheringen, Halsketten und Ohrringen guetlich zu tun:

Darauf folgte ein Besuch der Laguna de Paca, auf die wir kurz rausgerudert wurden und wo uns fuer die durch den Ruderer getaetigte Nacherzaehlung der Lagunenlegende (irgendwas Nessie-Aehnliches) freigestellt wurde, welchen Obulus wir entrichten.
Darauf folgte ein Besuch der Laguna de Paca, auf die wir kurz rausgerudert wurden und wo uns fuer die durch den Ruderer getaetigte Nacherzaehlung der Lagunenlegende (irgendwas Nessie-Aehnliches) freigestellt wurde, welchen Obulus wir entrichten.
Der abgebildete Berg hat uebrigens die Form eines schlafenden Inkas. Wer entdeckt die krumme Nase? (kleiner Tip: links im Bild)

Bei meinem neuerlichen Glueck mit allem, was auf vier Raedern faehrt, konnte natuerlich nicht ausbleiben, dass ein neuerliches Unglueck geschieht. Diesmal betraf es allerdings den Wagen, der uns vorausfuhr:
waehrend welchem wir en detail ueber den aeusserst spannenden Wachstumsverlauf selbiger informiert wurden:
und man uns ausserdem ein Blick ins Innere dieses liebreizenden Geschoepfs gewaehrte:
Den abschliessenden Hoehepunkt stellte der Besuch des Franziskanerklosters in Concepción dar, welcher allerdings ein wenig dadurch beeintraechtigt wurde, dass dort der Strom ausgefallen war und wir die Gemaelde der Cuzcenischen Schule mehr erahnen als erblicken konnten.
Mit Blitz gelangen allerdings einige schoene Schnappschuesse eines von einem lokalen Kuenstler gestalteten Raums:
Und mit der schlauerweise von Alexandra mitgefuehrten Taschenlampe gelang sogar ein Blick in die Katakomben, in welcher dieser im Alter von "vielen Jahren" verstorbene Franziskaner seine letzte Ruhe gefunden hat:
Alles in allem ein unterhaltsamer Tagesausflug, wobei ich Euch die Fotos von der Milch-Kaese-und-Joghurt-Fabrik (ausgestattet mit deutschen Maschinen!!) und des in der Forellenzucht angesiedelten Honigverkaufsstandes nun doch ersparen moechte:)
1 Kommentar:
Aber die Trutcha a la naranja (Forelle in Orangensauce) bei der Forellenfarm war dafuer unglaublich lecker!!!!
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