Donnerstag, 3. April 2008

3 days in Lima

Am Flughafen bin ich dann doch noch gesund (die Nackenschmerzen haben sich ein paar Stunden spaeter gluecklicherweise gegeben) angekommen, ebenso wie meine Schwester. Von dort gings dann ins Hostal und nach einem leckeren Burger ins Bett. Am naechsten Tag sind wir dann neben viel Kombifahren viel rumgelaufen, haben den Parque de Amor mit vielen Knutschenden besucht, die wunderbare Plaza Mayor bewandert und anschliessend ein Grillhaehnchen verzehrt (man moechte in Anbetracht der vielen Haehnchenrestaurants allerorts meinen, es handle sich dabei um das peruanische Nationalgericht. Keine Ahnung, wo sie diese Quantitaet an Haehnchen hernehmen. Aber dies nur nebenbei.) Ausserdem haben wir das beeindruckende Kloster San Francisco besichtigt und wurden anschliessend, nachdem wir nichtsahnend in einen wohl etwas gefaehrlicheren Bezirk gelatscht sind, unter Polizeischutz zur Haltestelle geleitet und in den entsprechenden Bus verfrachtet.
Tags drauf hab ich wegen anderer Zipperlein mal wieder einen Arzt aufgesucht (Clinica Suiza - in manchen Lebensbereichen geht doch nichts ueber europaeisches Heimatgefuehl....), einige Stunden in der Migrationsbehoerde verbracht, um mein Visum zu verlaengern und schliesslich den vergeblichen Versuch unternommen, das Nationalmuseum zu besuchen, denn das hatte naemlich zu. Also Chips und Bier eingekauft und profan im Hostal vor den Fernseher geknallt und gechillt. Auch ma schoen:)

Plaza Mayor






El Parque de Amor, wie unschwer zu erkennen






Und auch Berlin verfolgt einen bis ans andere Ende der Welt:)




Schliesslich sind wir dann doch trotz schlechter Omen wieder mit Etucsa nach Huancayo gefahren, sind allerdings diesmal unbeschadet und sogar vor der Zeit dort angekommen.


Zu sehen gabs auf der Fahrt mitunter eine ausserst schlechte Raubkopie von 8 Weddings oder wie dieser bloede Streifen mit Katherine Heigl heisst, der in einem chinesischen Kino mitgeschnitten wurde. Waehrend des Mitschnitts scheint der Raubkopierer allerdings (verstaendlicherweise) eingeschlafen zu sein, wobei ihm die Kamera auf Halbmast gerutscht ist. Ein Filmvergnuegen der besonderen Art...





Zuhause in der Residencia wurde Alexandra dann gleich fuer den Haushalt eingeteilt:)

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich moechte nur kurz anmerken, dass ich mir fuer Peru keinen Lonely Planet gekauft habe. den ich dort in Haenden halte, ist Angelas "gutes" Stueck. Ja, ich weiss es gibt genug Menschen, die den gaaaanz toll finden - zu diesen gehoeren Angela und ich (Alex die Schwester) allerdings nicht (mehr). Mit Gruessen aus dem Internetcafe neben Angela.

Brett hat gesagt…

Excellent photos

Anonym hat gesagt…

Veel plezier jullie. Renee