Donnerstag, 13. März 2008

Schockschwerenot

Vor einigen Tagen ereilte mich (neben meinem ganzen Krankheitsgeschiss) die Hiobsbotschaft, dass das Finanzamt, anstatt mir, wie erwartet, eine saftige Erstattung zu ueberweisen, nun eine ebenso saftige Nachzahlung von mir erwartet. Was ein ganz erhebliches Loch in meine Reisekasse reisst und mich in einigen Tausend Kilometern Entfernung in einen schockartigen Zustand versetzt hat. Zum Glueck stehen in der Heimat Schwester und ehemalige Kollegen mit Rat und Tat zur Seite, aber es macht mich regelrecht verrueckt , dass ich nicht vorort reagieren und persoenlich mit den Leuten sprechen kann. Zumal sich die ganze Angelegenheit als voellig undurchsichtig darstellt und jeder was anderes sagt.
Ach, warum muss man sich im Leben mit diesen Dingen auseinandersetzen?????? Widerspruch einlegen? Geld leihen und bezahlen? Einen Reisemonat streichen und einen Monat laenger in Huancayo bleiben? Krankenversicherung kuendigen und so Geld einsparen???? Werd am Wochenende mal genau ueberlegen muessen...

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

hallo Angela, keine Panik wegen Finanzamt! Herr Wiemers kann das alles prüfen. Alex soll mir nur alles zukommen lassen. Solange Vadda noch existiert, gibt es keine Probleme. lieben Gruß von Jutta. V.

Anonym hat gesagt…

Hallo Angela, lass' Dich bloß nicht dazu verleiten, Deinen Trip abzubrechen. Schließlich kann man auch durch einen Widerspruch die Sache erstmal auf Eis legen, vor allem, wenn der Steuerzahler eben im Ausland ist. Also keine Panik. Danke für die Fotos und den kurzen Bericht über die Kiddies. Aber gibt es in Peru ADD? Ich dachte, das sei wohl eher eine Krankheit in den Industrieländern... Gute Besserung!