war eine schwere Geburt.
Mutter sagt "Ja, machen, wenn es Dein Traum ist",
Großvater sagt "Ich versteh die Welt nicht mehr, jetzt bau dir beruflich doch erstmal was auf",
Schwester sagt "machen machen machen",
Kollegen sagen einerseits "Hmhmhm, dann wieder in den Job reinzukommen; hmhmhm, dann erstmal wieder ganz kleine Brötchen backen; hmhmhm, schon riskant....",
andererseits "Na klar, machen, nen Job findest Du auf jeden Fall wieder; wenn nicht jetzt, wann dann?!",
Freunde sagen "Das haste Dir verdient; gerade DIR wird das bestimmt sehr helfen, mal ein bißchen runterzukommen... - keine Frage: MACHEN!!!"
Mutter sagt auf einmal "Nee, doch nicht machen, zu teuer und beruflich unklug",
Vater sagt "Komm Kind, SO alt biste nun auch noch nicht, hab ich mir überlegt. Ob Du jetzt beruflich durchstartest oder ein halbes Jahr später, das ist dann auch schon egal. Mach es!!!"
Währenddessen schlafe ich so schlecht wie noch nie in meinem Leben (und das will was heißen) und gehe meiner Umwelt ganz schön auf den Wecker. Das ganze dauert so circa zehn sehr lange Tage, in denen ich mir darüber klar werde, daß ich mir diesen über Jahre gehegten Traum tatsächlich jetzt erfüllen sollte, wenn ich nicht Gefahr laufen will, in fünf Jahren mit mir zu hadern, es nicht getan zu haben. Zumal alle Zeichen auf Grün stehen: die Finanzierung ist gesichert (dem familiären Kreditgeber sei hiermit von Herzen gedankt), eine Wohnung in Berlin in der Regel problemlos untervermietbar, keinen Freund an der Backe und beruflich noch am Anfang stehend. Also: ICH TU'S.
Und seitdem die Entscheidung gefallen ist, ist sogar der Opa begeistert:)
Kollegen sagen einerseits "Hmhmhm, dann wieder in den Job reinzukommen; hmhmhm, dann erstmal wieder ganz kleine Brötchen backen; hmhmhm, schon riskant....",
andererseits "Na klar, machen, nen Job findest Du auf jeden Fall wieder; wenn nicht jetzt, wann dann?!",
Freunde sagen "Das haste Dir verdient; gerade DIR wird das bestimmt sehr helfen, mal ein bißchen runterzukommen... - keine Frage: MACHEN!!!"
Mutter sagt auf einmal "Nee, doch nicht machen, zu teuer und beruflich unklug",
Vater sagt "Komm Kind, SO alt biste nun auch noch nicht, hab ich mir überlegt. Ob Du jetzt beruflich durchstartest oder ein halbes Jahr später, das ist dann auch schon egal. Mach es!!!"
Währenddessen schlafe ich so schlecht wie noch nie in meinem Leben (und das will was heißen) und gehe meiner Umwelt ganz schön auf den Wecker. Das ganze dauert so circa zehn sehr lange Tage, in denen ich mir darüber klar werde, daß ich mir diesen über Jahre gehegten Traum tatsächlich jetzt erfüllen sollte, wenn ich nicht Gefahr laufen will, in fünf Jahren mit mir zu hadern, es nicht getan zu haben. Zumal alle Zeichen auf Grün stehen: die Finanzierung ist gesichert (dem familiären Kreditgeber sei hiermit von Herzen gedankt), eine Wohnung in Berlin in der Regel problemlos untervermietbar, keinen Freund an der Backe und beruflich noch am Anfang stehend. Also: ICH TU'S.
Und seitdem die Entscheidung gefallen ist, ist sogar der Opa begeistert:)
1 Kommentar:
Und ich finds immer noch super dass Du es endlich machst. Nichts bringt einem soviel im Leben, wie auf einmal in einer fremden Umgebung Dinge zu tun die man noch nie getan hat. Ich freu mich sooo für Dich. Dein Schwesterchen
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